Endlich wieder Schule! Zumindest für einen Teil der Kinder.

Die Schule sieht verändert aus. Schon im Eingangsbereich weisen neue Schilder und Tische mit Unterlagen der Klassen darauf hin: hier findet nun ein ganz anderer Schulbetrieb statt, als wir es gewohnt sind!

Seit Montag, den 4. Mai finden die ersten Unterrichtsstunden für die Kinder der 6. Klassen statt. Um die Kontaktmöglichkeiten und das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, gibt es vielfältige Maßnahmen:

  • Der Unterricht startet zeitversetzt. Die Pausen ebenso.
  • Hinweisschilder hängen im Eingang, in den Fluren, in den Klassenräumen und Toiletten: “Ich halte ausreichend Abstand zu anderen Menschen”. “Auf die Markierungen im Schulhaus achten”. “Wie wasche ich mir richtig die Hände?” “Ich trinke nur aus meiner eigenen Trinkflasche” und noch viele mehr.
  • Die Klassen wurden geteilt. Die Teilgruppen werden in getrennten Räumen unterrichtet. In den Räumen wurden Tische entfernt und feste Sitzplätze zugewiesen.
  • Plötzlich sind die Gänge Einbahnstraßen. Gelbe Pfeile weisen uns den Weg. Nur so können wir genug Abstand halten.
  • Warteschlangen auch bei uns: wenn z.B. vor den Sanitärbereichen oder vor der Mensa Schlangen bilden, wird immer auf den gebotenen Mindestabstand geachtet.
  • Ein erhöhter Einsatz der Reinigungskräfte sorgt verstärkt für Säuberung von z.B. Handläufen, Türklinken und Sanitärbereichen. An ausgewählten Orten stehen Spender mit Desinfektionsmittel für die Hände bereit.
  • Das Mittagessen folgt einem strengen Zeitplan. Es gehen immer kleine Gruppen, begleitet von einer Lehrkraft, zum essen. In der Mensa steht nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung.

Fotos (C) T. Seelbinder